Ganz schön clever, die „Franklins“


Sprachen- Der Schlüssel zur Welt

Übersetzungscomputer und elektronische Wörterbücher im Taschenformat machen das Leben aller, die mit Sprachen zu tun haben leichter – das dachten sich bereits 1981 die Gründer von Franklin Electronic Publishers in USA und starteten mit der eDictionary Serie „Spelling Ace“. eine Erfolgsgeschichte.

 


 

Mobile Intelligenz für Sprachen & mehr

Zu Recht: Denn bis heute hat Franklin der technischen Weiterentwicklung der intelligenten Mini-Computer immer wieder durch echte Pionierleistungen ent­scheidende Impulse gegeben, die vielfach zum Standard wurden. Über allem steht dabei natürlich nach wie vor die Komprimierung ständig mächtiger werden­der Textinhalte – und das blitzschnelle Abrufen der in den kleinen Geräten ver­fügbaren komprimierten Daten. Diese beschränken sich längst nicht mehr nur auf klassische Übersetzungsleistungen. So hat Franklin beispielsweise als Erster in seinen Dictionaries eine phonetische Rechtschreibkorrektur ermöglicht, die selbsttätig Fehler bei der Eingabe erkennt und Alternativen dazu anbietet. Grammatik gehört mittlerweile zu den hilfreichen Services für die Anwender, die in ihren Geräten damit auch schnellen Zugriff auf Beugungsformen haben. Von Mutter­sprachlern mit menschlicher Stimme ver­tont, kann man sich die Aussprache der ge­suchten Worte oder Sätze anhören und trainieren – in heute 16 Sprachen. Dazu zählen nicht nur nahezu alle euro­päischen Sprachen, sondern auch Arabisch, Koreanisch, Japanisch oder Manda­rin-Chine­sisch.

Wie sehr es Franklin versteht, technologische Akzente für die Branche zu setzen, macht ein Multimedia-Tool deutlich, das 2000 bei der Frankfurter Buchmesse mit dem dort erstmals verliehenen 'eBook Technology Award' ausgezeichnet wurde. Franklin hatte mit dem "eBookman" den bis dato weltweit einzigen mobilen Mini-PC entwickelt, der sowohl den Copy­right-Schutz für Verlag und Autor gewährleistete als auch multimediale Fähigkeiten – u. a. Organi­zer, MP3-Player, Lesegerät für In­ternetinfos – in einem Gerät bot. Natürlich konnte man in diesem digitalen Multimedia-Buch auch in einem Wörterbuch "blättern" – die Abstammung von Franklins Bookman-Sys­tem, das 1994 entwickelt wurde, verpflichtet schließlich. Dieses patentierte Sys­tem garantierte dem Unternehmen eine absolute Alleinstellung und beschleunigte dessen Erfolg: Kernstück der erweiterbaren Bookman-Geräte ist eine kleine, in die Geräte­rückseite einsetzbare ROM-Karte. Dadurch lässt sich der vorinstallierte Dateninhalt des Geräts ganz flexibel erweitern – um zusätzliche von Franklin angebotene Inhalte, wie z.B. weitere Sprachen, Enzyklopädien und sogar die Luther-Bibel.

 

Mit exklusivem Content in der Champions League

Mehr als 110.000 Titel in 20 Sprachen sind derzeit in der digitalisierten Franklin-Bibliothek verfügbar. Möglich macht dieses immense Angebot eine Reihe exklu­siver Lizenzen, mit der der Hardware-Hersteller auch mit seinem umfangreichrei­chen Software-Portfolio in puncto Qualität in der Champions Lea­gue spielt. Zu den Spitzenverlagen, mit denen Franklin über zum Teil Jahrzehnte lange Verein­barungen verbunden ist, zählen etwa Duden, Merriam-Webster, Oxford Uni­versity Press, EuroTalk, Klett, Larousse, HarperCollins und – besonders wichtig für den deut­schen Markt – der "gelbe" Langenscheidt und der "grüne" PONS Verlag. Derar­tige Kooperationen er­möglichen es Franklin, unterschiedlichen Anwendern in sei­nen mobilen Gerä­ten umfangreiche und stets aktuelle Wör­terbuchinhalte, Nach­schlagewerke und Sprachenführer zur Ver­fügung zu stellen – bis hin zu komplexen Sprachlehrmethoden. Denn auch dafür ha­ben sich die kleinen elektronischen Ta­schencomputer längst qualifiziert. Dabei ar­beitet Franklin mit dem deutschen Unter­nehmen digital publishing zusammen, einem der führenden An­bieter interaktiver Sprach­lernsoftware.

 

E-Dictionaries: Akzeptierte Partner für den multimedialen Sprachenunterricht

Die nahezu allwissenden elektronischen Wörterbücher haben längst auch Ein­gang ins Klassenzimmer und den Hörsaal gefun­den, sind akzeptierte und anerkannte Part­ner beim multimedialen Lernen, Üben und Arbeiten mit Fremd­sprachen. Elektronische Suchfunktio­nen, Grammatiktipps und Rechtschreibhilfen füh­ren schneller zum richtigen Ergebnis als ge­druckte Wörterbücher. Und: Die Geräte eignen sich perfekt für den Schulunter­richt, da sie als geschlossene Systeme nicht um andere Inhalte erweiterbar sind. Zwei Franklin-Geräte wurden auch bereits mit dem 'Comenius EduMedia-Siegel' für ihre "beson­dere didakti­sche und mediale Qualität" ausgezeichnet. Diese wohl bedeu­tendste deutsche und europäische Auszeichnung für exemplarische IKT (Informations- und Kommunikationstechnisch)-basierte Bildungsmedien und didaktische Multimediaprodukte ist für Franklin eine schöne Anerkennung für sein intensives Engagement im Bereich Schule und Studium.

 

Produktportfolio

Franklin hat sein vielfältiges Produktportfolio neu kategorisiert und zur größeren Transparenz mit "Language Master", "Franklin Explorer" und "Franklin Discover" drei auch nach außen hin über neue Verpackungslogos sicht­bare Untermarken geschaffen. In letzterer beispielsweise ist Lesezubehör für gedruckte Bücher und E-Dictio­naries zu­sammengefasst, wie etwa Lupenleuchten, Buchlichter oder die Neuheit "AnyBook" – ein audiodigitaler Vorlesestift für Kinder. Alles für die Reise bietet Franklin mit den "Explo­rer"-Geräten vom Translator bis zum neuen "Roadie", einem mobil-modularen Audiosystem mit Resonanzlautsprecher.

 

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Ihr Franklin-Team

 

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